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Frohes neues Jahr

Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr und viel Gesundheit.

 Neues Jahr neues Spiel neues Glück. So nun wollen wir mal hoffen, das diese Jahr besser wird als das alte.

Die ersten neuen Vorsätze habe ich schon mal in Angriff genommen.  Ich bin gestern schon eine Stunde walken gewesen. Dann will ich auf jeden Fall abnehmen egal wie. Mit viel laufen und mit Ernährungsumstellung. Sollte doch gelacht sein, wenn ich nicht 5 Kilo in den nächsten Monaten erstmal abnehme. Und dann werde ich die nächsten in Angriff nehmen. Außerdem will ich Englisch lernen, da ich mir ja leider einen neuen Job suchen muß und damit ich besser Chancen habe eben Englisch neben bei lernen.

Mein Papa liegt immer noch im Krankenhaus und wir wohl auch noch  länger dort bleiben. Er hat in lezter Zeit wieder stärkere Schmerzen und der Tumor ist wieder etwas gewachsen.  Wir können jetzt nur weiter abwarten und hoffen, das der Tumor wieder kleiner wird und zum still stand kommt.

Miss den Ängsten und Sorgen in
deinem inneren nicht so viel
Bedeutung bei!
Lass sie nicht in Dir wachsen.
Oft sind sie um so grösser,
je mehr Raum wir Ihnen geben

Solange wir Träume haben, leben wir.
Solange wir leben geben uns Träume Hoffnung.
Solange es Hoffnung gibt, haben wir keine Angst
vor der Zukunft.
Die Zukunft liegt in unseren Händen.
Träumen wir sie nicht nur sondern erleben wir sie
.

 

So und hier noch ein paar Bilder von Weihnachten.

Meine beiden Sonnenscheine mit Ihren Weihnachtsgeschenken. Neue Fahrradhelme und Inliner. Der größte Wunsch der beiden.

Unser Weihnachtbaum.

Der Inhalt meines Wichtelpakets. Auf diesm Weg auch nochmal vielen Dank an Ines.

So das sollte es für heute erstmal sein. 

 

2 Kommentare 2.1.07 15:27, kommentieren

Immer wieder mal was neues

Immer wieder was neues nun ist mein Papa ja seit dem 21 Dezember 06 im KH und Ihm konnte zwar etwas geholfen werden aber eben noch nicht so richtig. Trotz Schmerzmittel ging es Ihm nicht gut. Immoment scheint es aber etwas besser geworden zu sein. So wie es aussieht wird mein Papa in ein anderes KH verlegt. Dort bekommt er dann Bestrahlung um den Tumor zu verkleinern und Ihm dadurch die Schmerzen etwas zu nehmen. Ich hoffe so sehr das das wenigstens klappt. Vielleicht nur ein klitzekleines bischen das würde ja schonmal ein Anfang sein. Das er nicht ganz geheilt werden kann ist ja leider Tatsache aber die Lebensqualität sollte doch wieder gehoben werden.

 

2 Kommentare 4.1.07 15:35, kommentieren

Es sieht nicht gut aus.

Warum das ist die Frage die ich mir in der letzen Zeit immer öffter stelle, die mir aber leider keiner beantworten kann nicht mal ich selbst. Es tut so weh zu sehen wie es meinem Papa immer schlechter geht und jedes mal wenn man denkt jetzt geht es wieder etwas Berg auf. Bumms liegt man wieder auf der Nase und es kommt noch dicker. Heute hatte er einen Termin in einer anderen Klinik hier in HH. Dort sollte geguckt werden was jetzt weiter passieren soll. Stand der Dinge ist jetzt der, das er morgen oder vielleicht auch übermorgen oder nächste Woche in diese Klinik verlegt wird und für 40 Tage Bestrahlung bekommt. Wenn es hilft bitte macht es aber das ist es eben. Keiner kann genau sagen ob es hilft oder nicht. Sie wollen damit dem Krebs zum stillstand bekommen, das wäre super, denn dann könnte er vielleicht doch noch etwas in die Zukunft schauen. Man kommt in solchen Situationen auch so schwer an meinen Papa ran. Er blockiert dann immer und igelt sich ein. Die Chancen stehen  immoment 50 - 50 das sie Ihm etwas helfen können.  Ich hoffe die 50 überwiegen, die den Krebs zu stillstand bringen. 

8.1.07 15:24, kommentieren

Stand der Dinge

So nun  will ich mal wieder alles auf den neusten Stand bringen.

Wir hatten am Dienstag ein Gespräch mit der behandelnden Ärztin meines Paps um eigendlich mal genau zu wissen was jetzt eigendlich Sache ist. Es sieht nicht so gut aus. Ich war auch ziemlich geschockt als ich gehört habe wie weit der Krebs eigendlich schon ist. Immoment bekommt mein Papa Sauerstoff, da er schlecht Luft bekommt. Die eine linke Lungenhälfte arbeitet nur noch zu hälft und die rechte Lungenhälfte ist auch schon von Methastasen befallen. Nun wollen sie mit hilfe von Bestrahlung versuchen ihm die Schmerzen zu nehmen und den Krebs stoppen. Sollte das klappen wäre es schön. Er bekommt insgesamt 16 Bestrahlungen. Gestern war seine erste. Er bekommt diese Bestrahlung 4 mal in der Woche und es dauert 15 Minuten. Wenn es hilft ist es mir egal wie lange er bestrahlt wird hauptsache ist das es wenigsten etwas hilft.

So dann bekomme ich jetzt nächsten Dienstag meine ersehnten neuen Trockner, nachdem der alte ja letzte Woche den Geist auf gegeben hat. Immer dann wenn es nicht paßt aber was soll´s. Unser Badezimmer sieht aus wie eine Wäscherei. Überall stehen die Wäscheständer mit Wäsche. Mein Sohn braucht immoment auch jeden Tag eine neue Jeans, weil er meint er müßte bei dem Wetter Fußball spielen auf dem Schlamloch von Sportplatz. Naja Spaß muß sein.

Das war erstmal fü die nächsten Tage wieder von mir.

 

Gib nicht auf ! 

Wenn Du weinend die Welt durchschaust,
wenn Du dich nichts zu sagen traust,
wenn in Dir das Glück vergeht
und Du nur noch aus Verzweiflung bestehst,
wenn der letzte Hauch Hoffnung vergeht,
die Liebe nur noch in deinen Träumen lebt –
dann musst Du kämpfen,
sonst ist alles zu spät! 

1 Kommentar 19.1.07 09:07, kommentieren

Man ist so machtlos

Man steht daneben und kann nicht helfen, man ist so hilflos. Mein Papa hat eine pansiche Angst vorm sterben und ich kann Ihn so gut verstehen. Der Gedanke allein Ihn zu verlieren schmerzt so sehr aber man muß stark sein damit er sich nicht auch noch um uns Sorgen machen muß.  Wie lange er noch lebt wissen wir nicht. Laut den Ärzten kann es noch Monate dauern aber er selbst meint das es nicht mehr so lange ist. Dieser Gedanke läßt mir unendlich viel weinen und ich will es eigendlich gar nicht aber es ist eine Möglichkeit seinen Ängsten und Sorgen Luft zumachen.

Warum ist die Frage die ich mir in den letzetn Wochen und Monaten immer wieder gestellt habe. Hätte man , wenn es füher erkannt worden wäre noch mehr tun können? Warum gerade er und nicht jemand anders? Fragen über Fragen die mir aber leider keiner beantworten kann.

Schlimm ist es für mich den Kindern irgenwie zu erklären, das ihr geliebter Opa nicht mehr lange da ist. Sie können nicht mit ins KH. Ich möchte es auch nicht unbedingt, das sie ihn so sehen. Sie sollen ihn so in Errinnerung haben wo er noch nicht so krank war.

2 Kommentare 23.1.07 18:48, kommentieren

Ein ewiges auf und ab

Die letzten Tage war wie eine Berg und Tal fahrt. Dienstag ging es meinem Papa so schlecht, das alle gedacht haben das wars. Mittwoch wurde Ihm dann 1 1/2 Liter Wasser aus der Lunge punktiert und seit dem geht es Ihm Tag für Tag besser. Er bekommt wieder Luft, was vorher ja kein wunder war das er es nicht bekam meinte selbst der Oberarzt. Heute ging es Ihm wieder richtig gut so gut wie schon lange nicht mehr. Meine Mutter meinte nur so wie er heute drauf war kann man Ihn doch nicht ins Hospiz geben.  Er hat gut gegessen und er hat auch wiede mal seit langem gelächelt. 

1 Kommentar 27.1.07 17:39, kommentieren

Ich stricke wieder

Ich versuche mich gerade mal wieder an einem Schal aus Brazillawolle für meine Mama. Ich denke mal das es sie sich sehr freuen wird. Wenn er fertig ist werde ich mal ein Foto reinstellen. Ich werde mich heute mal wieder damit befassen, bevor der Winter wieder vorbei ist.

1 Kommentar 27.1.07 18:54, kommentieren